Geschichten über das Wetter Der Golfstrom ist eine warme, rasch fließende Meeresströmung im Atlantik. Er ist Teil eines globalen maritimen Strömungssystems, des globalen Förderbands. In Richtung Europa wird der Golfstrom zum Nordatlantikstrom. Er ist Teil der westlichen Randströmung und beeinflusst das Klima in Nordeuropa. Der Golfstrom befördert etwa 30∙106 m³ Wasser pro Sekunde (30 Sv) am Floridastrom, bei einer Geschwindigkeit von 1,8 m/s, und bis zu maximal 1,5 ∙ 108 Kubikmeter Wasser (150 Sv) bei 55° West[1]. Das ist mehr als einhundertmal so viel Wasser, wie über alle Flüsse der Welt zusammen ins Meer fließt. Er transportiert etwa 1,5 Petawatt[2] Leistung. Dies entspricht der Nutzleistung von ungefähr zwei Millionen modernen großen Kernkraftwerken. Der Name Golfstrom wurde von Benjamin Franklin geprägt und bezieht sich auf den Golf von Mexiko. Früher wurde er auch „Floridastrom“ genannt, auf den Karten des 16. und 17. Jahrhunderts heißt er Canal de Bahama. Im Folgenden sollen beispielhaft die Klimatope der Stadt Düsseldorf angeführt werden. Es gibt allerdings noch andere Klimatopforum, zudem sind die Ausprägungen eines gleichnamigen Klimatops in anderen Regionen der Welt verschieden. So ist zum Beispiel das Stadtklima in Las Vegas keine Wärmeinsel im Sommer, sondern eine Feuchte- und Kühleinsel durch die erhöhte Bewässerung der Grünflächen im Gegensatz zur umringenden Wüste eines Klimatopforum. Die Geschwindigkeit des Windes wird im Meter pro Sekunde (m/s), in Kilometer pro Stunde (km/h) oder in der Seefahrt in Knoten (kt = 1,852 km/h) gemessen. Die bisher höchsten gemessenen Windgeschwindigkeiten um 500–650 km/h traten bisher nur in großen Höhen, bei den sogenannten Jetstreams auf. Die Stärke eines Windes wird in der Einheit Beaufort (Bft) ausgedrückt (siehe Beaufortskala). Winde zwischen 2 und 5 Bft werden als Brise bezeichnet. Winde mit Windstärken zwischen 6 und 8 Bft bezeichnet man als Wind mit den Abstufungen starker, steifer und stürmischer Wind. Die Kraft des Windes nimmt quadratisch mit der Windgeschwindigkeit zu: doppelte Windgeschwindigkeit bedeutet vierfache Kraft. Quelle: Wikipedia |
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